vor einem Tag - Die Presse
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Kanton Wallis befindet sich die Schweiz im Schockzustand – und ringt um Antworten. Die ersten Todesopfer wurden identifiziert, weitere Verletzte werden in ausländische...weiterlesen »
Die Presse
VOL.at
derStandard
ORF.at
OÖNachrichten
vor 2 Tagen - VOL.at
Es handelt sich nach diesen Angaben um zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren. Die Leichname seien den Familien übergeben worden. Die Identifizierung...weiterlesen »
vor 2 Tagen - derStandard
Es handelt sich um zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren Menschen legen Blumen vor der Bar "Le Constellation" nieder. Crans-Montana – Gut...weiterlesen »
Die für Samstag vorgesehene Verlegung von sechs Patientinnen und Patienten nach Wien und Graz wurde zunächst abgesagt, informierte das Innenministerium die APA. Das Angebot aus Österreich, medizinische...weiterlesen »
vor 2 Tagen - ORF.at
Die Behandlung der zum Großteil schwer verletzten Menschen nach dem Brandinferno im Skiort Crans-Montana in der Schweiz wird zu einer europäischen Mammutaufgabe: Auch das LKH Graz hat Hilfe angeboten;...weiterlesen »
Ob andere Opfer nach Österreich überstellt werden, sei unklar, die Entscheidung obliegt den Schweizer Behörden, hieß es aus dem Wiener Ministerium. Kurzfristige Änderungen seien laufend möglich. Keine...weiterlesen »
vor 2 Tagen - OÖNachrichten
Auch Österreich hat Hilfe angeboten. Die ursprünglich für Samstag geplante Überstellung von sechs Patientinnen und Patienten nach Wien und Graz wurde vorerst indes abgesagt, teilte das Innenministerium...weiterlesen »
"Der Flashover war vermutlich nicht mehr das Problem", sagt Martin Mittnecker: Dafür nötige 800 Grad "hält kein Mensch mehr aus" Martin Mittnecker, Referatsleiter für vorbeugenden Brand- und Katastrophenschutz...weiterlesen »
vor 3 Tagen - Die Presse
Sprühkerzen auf Champagnerflaschen haben laut Schweizer Ermittlern das Inferno in einer Bar ausgelöst. Die französischen Betreiber wurden zur Unglücksnacht befragt, Fotos aus der „Le Constellation“ ausgewertet....weiterlesen »
vor 3 Tagen - OÖNachrichten
Das sagte der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer am Freitag dem französischen Radiosender RTL. Die schreckliche Bilanz von 40 Todesopfern könne sich daher noch verschlimmern. Alles deute darauf...weiterlesen »
vor 3 Tagen - derStandard
Weiterhin sind rund 40 Tote bestätigt, die Zahl der Verletzten stieg auf 119, darunter sind auch viele Ausländer. Ein "Flashover" machte den Brand besonders gefährlich Einsatzkräfte am Ort der Brandkatastrophe...weiterlesen »
vor 3 Tagen - VOL.at
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Wie es zu dem Brand in der Bar kam, weiß man noch nicht. Die meisten Opfer sind junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren. Durch die Katastrophe sind die betroffenen Spitäler unter Druck. Einige Personen...weiterlesen »
vor 3 Tagen - exxpress.at
Die Kantonsregierung des Wallis schrieb in einer Mitteilung von einem “Flashover” in der Bar – ein Brandphänomen, das eine Brandschutzexpertin mit einer Art Feuerwalze verglich. Das passiert durch riesige...weiterlesen »
In den sozialen Medien der Schweiz werden schwere Vorwürfe gegen die Betreiber der Bar "Le Constellation" erhoben Blumen für die Toten unweit des Ortes der Brandkakastrophe von Crans-Montana. Nach der...weiterlesen »
Nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Neujahrsnacht ist eines der ersten Todesopfer namentlich bekannt geworden. Bei dem Verstorbenen handelt...weiterlesen »
40 Tote sind bisher bestätigt, 80 bis 100 Menschen befinden sich in kritischem Zustand. Ein "Flashover" machte den Brand besonders gefährlich Einsatzkräfte am Ort der Brandkatastrophe vor der Bar "Le Constellation"....weiterlesen »
Ein 16-jähriger Golfspieler aus Italien kam beim Brand im Schweizer Skiort ums Leben. Seine Freunde konnten den Flammen verletzt entkommen. Nach dem verheerenden Brand in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort...weiterlesen »
Die Leichen seien so stark verbrannt, dass es Tage dauern könnte, bis die Namen aller Opfer festgestellt würden, teilten die Behörden mit. "Das erste Ziel ist es, allen Leichen Namen zuzuordnen", sagte...weiterlesen »
Die Leichen seien so stark verbrannt, dass es Tage dauern könne, bis die Namen aller Opfer festgestellt würden, teilten die Schweizer Behörden mit. "Das erste Ziel ist es, allen Leichen Namen zuzuordnen",...weiterlesen »
Nach der Explosion in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort mit 40 Toten beginnt die schwierige Identifizierung der - meist jungen - Opfer. Einige der 115 Verletzten schweben noch in Lebensgefahr. Nach der...weiterlesen »
Der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard erklärte, Experten nutzten dafür Zahn- und DNA-Proben. Man müsse sich "100-prozentig sicher" sein, bevor man die Familien informiere. Bei dem Brand in einer...weiterlesen »
Die Leichen sind laut Schweizer Behörden so stark verbrannt, dass es Tage dauern könne, sie zu identifizieren. Viele Verletzte weisen lebensbedrohliche Verbrennungen auf Trauer in Crans-Montana: Viele...weiterlesen »
vor 4 Tagen - OÖNachrichten
Etwa 115 weitere Menschen seien verletzt worden, die meisten schwer, sagte der Kommandant der Walliser Kantonspolizei, Frédéric Gisler. Darunter sollen auch Ausländer sein. Österreicherinnen oder Österreicher...weiterlesen »